Währungsrechtliches Grundlagenwissen

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Version vom 15. Februar 2015, 02:32 Uhr von Manuel (Diskussion | Beiträge)

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Autor: Peter

Die meisten Menschen glauben, daß sie mit dem Euro eine gesetzliche Währung in der Hand halten. Selbst die Herren der Deutschen Bundesbank, die bei mir waren, glaubten daran, bloß weil es das Bundesbankgesetz gibt. Doch was ist denn eine Währung? Gewährt eine Währung nicht etwas, wie der Name schon sagt?

Zu Beginn möchte ich Ihnen in Kurzform die Unterschiede und vor allem die Auswirkungen der verschiedenen Arten von "Geld" vor Augen führen. Auch wenn es für Sie nur ein Wort ist, sind die Auswirkungen so enorm, daß unser aller Leben bis in die Fundamente berührt wird.

Öffentliches Zahlungsmittel

Der Euro ist in der Bundesrepublik ein öffentliches Zahlungsmittel. Ein Zettel mit einem Aufdruck. Daß er keine Währung ist, können Sie an der hohen Teuerungsrate feststellen und daran, daß Sie das Wort Banknote nicht auf ihm finden. Sie erkennen es daran, daß sie nicht auf dem Zettel lesen können, daß ihn nachzumachen und in Verkehr zu bringen, mit Strafe belegt ist. Beim Nachmachen würden Sie lediglich gegen Copyrecht verstoßen (siehe Copyrechtsymbol oben auf der Vorderseite, rechts neben der Europaflagge). Sie erkennen es daran, daß die Unterschrift vom EZB-Chef Duisenberg vom alten holländischen Gulden hineinkopiert wurde, und auch daran, daß die EZB eine private Bank und die EU eine private Diktatur ist.

Auswirkungen:

- hohe Inflations- oder Teuerungsrate
- Garant für hohe Arbeitslosigkeit, starken Konkurrenzkampf, viele Firmenpleiten, Kriege, Monopolisierung
- immer mehr Armut, hohe "Steuern" und Abgaben, hohe Kriminalität usw.
- Umschichtung von Arm zu Reich
- Ausbeutung von Mensch und Natur
- Zerstörung der Umwelt
- usw., usf. ...

Gesetzliches Zahlungsmittel

Der Dollar ist ein gesetzliches Zahlungsmittel. Es gibt einen legitimierten Gesetzgeber (der wird in der Hoheitsgewalt der USA gesehen, was aber nur eine Halbwahrheit ist) der den Dollar mit Hilfe eines Gesetzes zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel gemacht hat.

Der Dollar ist keine Währung, weil der Staat kein Recht gewähren kann, da der Dollar von der FED, einem Konsortium privater Bankenclans, herausgegeben und dem amerikanischen Volk gegen Zinsen verliehen wird. Eine private Bank kann und will nicht bürgen und auch der Staat kann nichts gewähren, da er nicht der Schöpfer (Herausgeber, Emmitent) des Zahlungsmittels ist. Es gibt also niemanden, der eine Garantie auf einen dauerhaften Wert des Dollars geben könnte. Deshalb finden Sie auf dem Dollar auch lediglich den Aufdruck: "Wir vertrauen auf Gott" (IN GOD WE TRUST).

Gesetzliche Währung

Auswirkungen:

- Preisstabilität
- keine oder wenig Arbeitslosigkeit, kaum Firmenpleiten, faires Marktverhalten, kaum oder keine Armut, wenig oder - keine Steuern und Abgaben,
- Gleiche Chancen für alle
- Keine oder kaum Ausbeutung von Mensch und Natur
- Erhaltung der Umwelt
- Frieden
- usw. ...

"All das soll eine Gesetzliche Währung bewirken?", werden Sie jetzt vielleicht ungläubig fragen. Hier nun möchte ich Ihnen die Unterschiede zwischen einer wirklichen gesetzlichen Währung und eines öffentlichen Zahlungsmittel genauer erläutern. Darin besteht ein gewaltiger Unterschied, auch wenn Sie mit beidem Ihre Waren und Dienstleistungen bezahlen können.

Ein öffentliches Zahlungsmittel ist nur von sehr begrenztem Wert, selbst wenn Sie den Unterschied vielleicht nicht kennen und ihn auch nicht gleich auf den ersten Blick (und auch nicht immer) bemerken. Das liegt auch daran, daß es schon seit langer Zeit keine wirkliche gesetzliche Währung mehr gibt und Sie die Unterschiede deshalb schon gar nicht kennen können! Das betrifft selbst Banker und andere Menschen, die glauben, die Hintergründe des Geldes zu kennen.

Eine gesetzliche Währung ist auch ein Zahlungsmittel, etwas, das Sie als Geld kennen. Ein Zahlungsmittel (Geld) muß jedoch nicht zugleich eine gesetzliche Währung sein.

Eine Gesetzliche Währung ist ein auf Grund eines Gesetzes geschaffenes Zahlungsmittel in einem Staat, welches Ihnen dauerhaft das Recht auf eine Gegenleistung für Ihre zuvor gebrachte Leistung gewährt und garantiert.

Meinen Sie, der Euro kann das? Oberflächlich betrachtet erscheint Ihnen das vielleicht so. Die Tragweite dieses einfachen Satzes ist Ihnen aber nicht recht bewußt, das werden Sie noch bemerken! Betrachten wir die Dinge und auch den Euro nun noch etwas genauer.

Ein souveräner Staat benötigt zur Souveränität auch eine eigene Währung, die er selbst ausgibt. Fehlt ihm diese Kompetenz, kann man nicht von Souveränität sprechen. Aus diesem Grunde schon sagte einmal ein einflußreicher Mann des Geldadels sinngemäß: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir völlig egal, wer seine Gesetze macht!“ Er wußte, daß die Art des Gelddesigns unser aller Handeln, Fühlen und Denken viel mehr bestimmt als den allermeisten Menschen bewußt ist.

Eine gesetzliche Währung ist das auf Recht und Gesetz basierende Tauschmittel in einem Staat oder einer anderen öffentlich-rechtlich legitimierten Körperschaft. Wenn es keine solche Körperschaft gibt, gibt es auch keine wahrhaftig gesetzliche Währung. Die EU ist keine solche Körperschaft und schon aus diesem Grund kann der Euro keine gesetzliche Währung sein.

Geld ist ein Anrecht auf Konsum. Jemand hat eine Leistung erbracht, dafür eine Quittung in Form einer Banknote erhalten und damit ein Recht auf eine Gegenleistung erhalten. Der Staat oder die öffentlich-rechtliche Körperschaft, als von den Bürgern legitimierte hoheitliche Gewalt und Diener an den Bürgern, ist durch das geschaffene Gesetz dazu verpflichtet, dieses Recht auf Konsum zu gewähren und zu garantieren. Zudem besteht für den Bürger die Verpflichtung dieses Zahlungsmittel anzunehmen. Das Gesetz begründet also zudem einen Annahmezwang.

Eine Banknote ist damit eine Urkunde, die ein Recht gewährt. Das Recht, einen Gegenwert für zuvor erbrachte Leistung einzufordern.

Sie erkennen sicher die Verwandtschaft des Wortes Banknote mit dem Wort „Notar“, der in seiner Eigenschaft ein Recht (einen Vertrag, einen Grunderwerb usw.) beurkundet.

Suchen Sie einmal das Wort Banknote auf dem Euro. Sie werden es nicht finden, weil Ihr Recht auf Gegenleistung für Ihre zuvor erbrachte Leistung nicht mehr gesetzlich gewährt wird. Auch deshalb ist der Euro lediglich ein „öffentliches Zahlungsmittel“ und keine „gesetzliche Währung“. Ein Anrecht auf Konsum oder eine Gegenleistung haben Sie nicht mehr. Dies wurde mit dem Euro abgeschafft.

Zudem gibt nicht mehr der Staat (oder bei dem Besatzungskonstrukt BRD der Besatzer als Legitimationsgeber) selbst die Währung aus, sondern eine unabhängige private Körperschaft, die Sie als Europäische Zentralbank kennen. Es gibt also keine staatliche Währung mehr (auch weil es hier keinen Staat mit einem auf Gesetz beruhendem eigenen Staatsvolk, eigenem Staatsgebiet, eigener souveräner hoheitlicher Gewalt und eigener, vom Volk gewählter Verfassung gibt), sondern nur private Quittungen ohne eine Gewähr.

Wenn nun also durch die geschaffene Inflation die Kaufkraft der Geldhalter immer mehr schwindet und diese Quittung nichts oder immer weniger Wert hat und in naher Zukunft eventuell gar keinen Wert mehr besitzt (außer dem Papierwert), dann können Sie auch nicht mehr klagen. Ihnen wurde ja auch keine Gewähr gegeben.

Nur dadurch, daß wir alle an diese Wert-lose Quittung ohne eine angemessene Wertehinterdeckung glauben, geschieht der Waren- und Dienstleistungsaustausch gegenwärtig noch relativ reibungslos. Genausogut könnten Sie auch selbst derartige Quittungen drucken und Menschen dazu bringen an Sie zu glauben. Es wäre heute auch gar nicht mehr strafbar!

Zum Einen, weil der Euro eben keine Urkunde mehr, sondern eine Art Falschgeld ist (da es keinen Gegenwert mehr garantiert), es keine gesetzliche Währung ist, sondern nur noch ein „öffentliches Zahlungsmittel“. Zum Zweiten, weil auf der Quittung auch nicht mehr sinngemäß steht: „Wer Banknoten nachmacht oder fälscht, oder nachgemachte und gefälschte sich verschafft und in Umlauf bringt, wird mit Gefängnis nicht unter zwei Jahren bestraft.“

Dieser Satz fehlt, weil es eben keine Urkunde mit einem Recht in einem Staat ist, sondern es sind private bunte Zettel, es ist lediglich „privates Falschgeld“, an das man Ihnen beigebracht hat zu glauben!

Um die Sache noch eindeutiger zu machen: Selbst die Euro-“Banknoten“ sind eine Fälschung. Sie aber nachzumachen ist trotz allem mit Strafe belegt! Warum? Weil Sie dann gegen Copyrechte verstoßen! Sie finden das Copyright auf der Vorderseite oben rechts neben der Europaflagge vor den Buchstaben BCE …

Zudem finden Sie noch auf vielen im Umlauf befindlichen Euroscheinen eine Unterschrift, die einfach von einem älteren niederländischen Gulden übernommen und hineinkopiert wurde! Wollte der damals Unterschriftsberechtigte (Wim Duisenberg als EZB-Chef) diesen Betrug "Euro" nicht mitmachen und hat er sich geweigert, mit einer neuen originalen Unterschrift für den ursprünglichen Euro zu haften? Was sollte sonst der Grund sein? War er krank, hatte sich gerade die Hand verstaucht oder gab es noch eine andere Ausrede für diese Tatsache? Ich habe Ihnen zwei Kopien zur Gegenüberstellung beigefügt.

Unterschrift auf dem niederländischen Gulden
Unterschrift auf dem 20- und 50-Euroschein